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Wir laden Wiesbaden ein, mit uns über Bücher zu sprechen.

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Lesungen und andere Veranstaltungen rund um Literatur und Bücher in Wiesbaden

in chronologischer Reihenfolge I Auswahl I ohne Gewähr I Wir wünschen schöne und spannende Buch-Entdeckungen

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Hier finden Sie unsere persönlichen Buch-Empfehlungen. I Wir freuen uns, wenn auch Sie uns Ihre Lese-Tipps senden! Bestellungen 24/7 online in unseren Onlineshops oder per E-Mail I Abholbereit am nächsten Werktag I Auslieferung und Versand auf Anfrage

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Unter Einhaltung der Hygienevorschriften können Sie stöbern und neue Bücher entdecken. Stand 23. April 2021.

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Sonntag, 26. September 2021 I 11.00 Uhr I Familienlesung

Sven Gerhardt I Die Mister-Marple-Reihe

Kleine Öhrchen, große Augen und eine gehörige Portion Scharfsinn: Mister Marple ist ein ganz besonderer Hamster. Sein

Leben besteht nicht nur aus Schlafen und Fressen, sondern er fühlt sich zu Höherem berufen. Damit hat er weitaus mehr

Selbstbewusstsein als der schüchterne Junge Theo. Als dieser jedoch die abenteuerlustige Elsa kennenlernt, gründen die

beiden die „Detektei für tierische Angelegenheiten“. Und wer löst dort (zumindest seiner eigenen Meinung nach) die Fälle

quasi alleine: natürlich Mister Marple.

Sven Gerhardt wurde 1977 in Marburg geboren. 2020 war er mit „Abenteuer in der Megaworld“ Autor des offiziellen Romans zum Welttag des Buches. Band 2 von „Mister Marple“ war für den GLAUSER-Preis 2021 als bester Kinderkrimi nominiert. Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2-kultur. Ort: Literaturhaus Villa Clementine e.V. Eintritt frei, Anmeldung erforderlich unter literaturhaus@wiesbaden.de Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine

Sonntag, 26. September 2021 I 17.00 Uhr I Autorinnenlesung

Christina Clemm I AktenEinsicht

Die Veranstaltung behandelt Gewalt gegen Frauen als alltägliches Phänomen, auch wenn sie nur selten öffentlich wird. Christina Clemms Buch „AktenEinsicht“ erzählt Geschichten von Frauen, die körperlicher und sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren, und vermittelt überraschende, teils erschreckende Einsichten in die Arbeit von Justiz und Polizei. Christina Klemm arbeitet als Strafverteidigerin und als Nebenklagevertreterin von Opfern sexualisierter und rassistisch motivierter Gewalt. Sie ist Fachanwältin für Strafrecht und Familienrecht in Berlin und war Mitglied der Expertenkommission zur Reform des Sexualstrafrechts des Bundesjustizministeriums. Im anschließenden Gespräch können Fragen aus dem Publikum diskutiert werden. Ort: Kulturzentrum Schlachthof, Kesselhaus, Murnaustr. 1, 65189 Wiesbaden Eintritt frei Veranstalter: Wiesbadener Burgfestspiele e.V.

Mittwoch, 29. September 2021 I 19.30 Uhr I Autorinnenlesung

Gabriele von Armin I Das Leben ist ein vorübergehender Zustand

Es ist ein kurzer Moment, der das Leben für immer verändert. Zwei Schlaganfälle treffen ihren Mann kurz hinterein-ander und fortan ist alles anders. Gabriele von Arnim beschreibt in ihrem Buch einfühlsam die Schnittstellen zwischen den Emotionen, zwischen alter und neuer Lebensrealität und zwischen Leben und Tod. Im Rahmen der Reihe „Auf Leben und Tod“, initiiert vom Kulturamt Wiesbaden, präsentiert das Literaturhaus ein sehr persönliches Buch, das trotz – oder gerade aufgrund – seiner Schonungslosigkeit vor allem Zuwendung und Trost spenden kann. Gabriele von Arnim geboren 1946 in Hamburg, ist als freie Journalistin und Schriftstellerin tätig. Ihre Texte erschienen unter anderem in Die ZEIT oder der Süddeutschen Zeitung, für arte und den SWR war sie als Moderatorin tätig. Ihr autobiographisches Buch „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand“ stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. BEATE TRÖGER ist freie Kritikerin Ort: Mauritius-Mediathek, Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden Eintritt: 8,- / erm. 5,- Euro zzgl. VVK-Gebühr. Bei einem Ausfall der Veranstaltung vor Ort findet die Lesung im Live-Stream statt. Tickets für € 5 zzgl. VVG unter www.reservix.de. Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine e.V.
Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen
Donnerstag, 23. September 2021 I Kinostart

Literaturverfilmung: Die Schachnovelle von Stefan Zweig

Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau

Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo,

gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da

Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft,

verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

Für SCHACHNOVELLE konnte Regisseur Philipp Stölzl („Ich war noch niemals in New York“, „Der Medicus“, „Nordwand“) eine

beeindruckende Besetzung gewinnen: Neben Hauptdarsteller Oliver Masucci („Enfant Terrible“, „Als Hitler das rosa

Kaninchen stahl“, „Dark“, „Er ist wieder da“) sind Albrecht Schuch („Systemsprenger“, „Berlin Alexanderplatz“, „Bad Banks“),

Birgit Minichmayr („3 Tage in Quiberon“, „Die Goldfische“, „Alle Anderen“) und Rolf Lassgård („Ein Mann namens Ove“) Teil

des herausragenden Ensembles.

SCHACHNOVELLE ist für sieben Deutsche Filmpreise nominiert, u.a. als Bester Spielfilm. Zudem freuen wir uns, dass der

Regisseur Philipp Stölzl in München für seinen Film SCHACHNOVELLE mit dem Friedenspreis des Deutschen Films – Die

Brücke ausgezeichnet wurde. Seit 2002 würdigt der Preis jährlich herausragende künstlerische Arbeiten. Aus der

Jurybegründung: „Philipp Stölzl hat stark in die Struktur der Novelle von Stefan Zweig eingegriffen, aber genau das muss

man, wenn man als Filmemacher Literatur eben nicht nur bebildern, sondern ein eigenes, filmisches Kunstwerk schaffen

will."

Der Film läuft im Apollo (Cineplex), Moritzstr. 6 in 65185 Wiesbaden >> DIE SCHACHNOVELLE im Unterricht: Zusammen mit STIFTUNG LESEN wurden Unterrichtsmaterialien erarbeitet. Erste Informationen für Lehrer finden sie hier (PDF). Details und weitergehende Materialien finden Sie hier: www.schachnovelle-film.de und hier Link >> download (PDF)>> Das Apollo-Kino bietet Schulvorstellungen an: Am 05.10+06.10.+07.10 Für Reservierungen und Voranmeldungen melden Sie sich telefonisch unter: 0611/1600-0.

Ausstellung im Rathaus-Foyer I 25. September bis 8. Oktober 2021

Wiesbaden aus der Vogelperspektive - Städtebauliche Veränderungen

Die Stadt Wiesbaden verändert kontinuierlich ihr Gesicht und es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell der Mensch sich an Neuerungen gewöhnt. Mehrmals im Jahr geht Erika Noack „in die Luft“ und fotografiert aus einer Cessna die städtebaulichen Veränderungen in Wiesbaden. In einer Höhe von 300 Metern eröffnen sich ungewöhnliche Blickwinkel und Perspektiven. In der Ausstellung sehen Sie rund 60 großformatige Fotos, die ein Fortschreiten der Bauprojekte vom „Vorher“ zum „Nachher“ zeigen. Ort: Neues Rathaus Wiesbaden, Schlossplatz 6 in 65183 Wiesbaden. Eintritt frei. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten des Rathauses sowie die aktuelle gültigen Corona-Bestimmungen.
Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen
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Mittwoch, 6. Oktober 2021 I 19.30 Uhr I Autorenlesung

Stephan Thome I Pflaumenregen

Wir befinden uns im Taiwan der 1940er Jahre. Die japanische Kolonialzeit ist gerade zu Ende, doch der Pazifikkrieg lauert schon hinter der nächsten Ecke. Acht Jahre alt ist Umeko und eigentlich verbringt sie mit ihrem Bruder eine ganz normale Kindheit im Norden der Insel. Dann errichtet die Armee ein Kriegsgefangenenlager und für die Familie ändert sich alles. Sie befinden sich von nun an in einem Sog aus Verbrechen und Schuld, den auch die nächsten Generationen noch spüren werden. Stephan Thome wurde 1972 in Hessen geboren und lebt derzeit in Taipeh. 2009 erschien sein Romandebüt „Grenzgang“, das mit dem aspekte Literaturpreis ausgezeichnet wurde und auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand. Es folgten weitere erfolgreiche Werke und Auszeichnungen, so erhielt er 2014 den George-Konell-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden oder stand 2018 erneut auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises mit seinem Roman „Gott der Barbaren“. Hinweis: Keine Abendkasse! Tickets unter https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/content/kartenservice.php Ort: Mauritius-Mediathek, Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden Eintritt: 8,- / erm. 5,- Euro zzgl. VVK-Gebühr. Bei einem Ausfall der Veranstaltung vor Ort findet die Lesung im Live-Stream statt. Tickets für € 5 zzgl. VVG unter www.reservix.de. Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine e.V.

Donnerstag, 7. Oktober 2021 I 19.00 Uhr I Autorinenlesung via Zoom

Lena Gorelik I Wer wir sind

Sankt Petersburg/Ludwigsburg 1992. Ein Mädchen reist mit den Eltern, der Großmutter und ihrem Bruder nach Deutschland aus, in die Freiheit. Was sie dafür zurücklässt, sind ihre geliebte Hündin Asta, die Märchen-Telefonnummer und fast alles, was sie mit Djeduschka, Opa, verbindet – letztlich ihre Kindheit. Im Westen merkt die Elfjährige, dass sie jetzt eine andere und „die Fremde“ ist. Ein Flüchtlingskind im selbstgeschneiderten Parka, das die Wörter so komisch ausspricht, dass andere lachen. Auch für die Eltern ist es schwer, im Sehnsuchtswesten wächst ihre russische Nostalgie… Das erst fremde Deutsch kann dem Mädchen helfen – beim Erwachsenwerden, bei der Eroberung jenes erhofften Lebens. Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, kam 1992 mit ihren Eltern nach Deutschland. Ihr Roman „Hochzeit in Jerusalem“ (2007) war für den Deutschen Buchpreis nominiert, der viel-gelobte Roman „Mehr Schwarz als Lila“ (2017) für den Deutschen Jugendbuchpreis. Regelmäßig schreibt Lena Gorelik Beiträge zu gesellschaftlichen Themen, u.a. für die „Süddeutsche Zeitung“ oder „Die Zeit“. Sie lebt in München. Der Eintritt ist frei. Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2-kultur. Link zur Veranstaltung ab 22. September bis spätestens um 15.00 Uhr am Veranstaltungstag unter foerderverein.wiliteraturhaus@online.de anfordern. Weitere Informationen unter www.literatur-in-wiesbaden.de Veranstalter: Förderverein Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V.

Mittwoch, 13. Oktober 2021 I 19.30 Uhr I Autorinenlesung

Felicitas Hoppe I Die Nibelungen

Siegfried, Brünhild und der Drache: Die Nibelungensage ist weithin bekannt und eines der wichtigsten Stücke deutschen Kulturguts. Seit dem ersten schriftlichen Zeugnis aus dem Jahr 1200 wurde der Stoff unzählige Male adaptiert, fortgeschrieben und aufgeführt, etwa in Richard Wagners Opernzyklus oder als Stummfilmepos von Fritz Lang. Felicitas Hoppe macht sich die Nibelungen nun im 21. Jahrhundert zu eigen, folgt den Figuren entlang des Rheins und der Donau auf der Suche nach dem sagenhaften Schatz. Dabei streut sie immer wieder filmische Bezüge ein, von Zwischentiteln bis Pausenseiten, und lässt den Roman schließlich mit dem Abspann enden. Felicitas Hoppe wurde 1960 in Hameln geboren und zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Sie verfasste zahlreiche Erzählungen, Kinder- und Jugendbücher sowie Romane, für die sie vielfach ausgezeichnet wurde. Unter anderem erhielt sie 1996 den aspekte Literaturpreis und den Ernst-Willner-Preis bei den Klagenfurter Tagen der deutschsprachigen Literatur. 2005 war sie Poetikdozentin der Landeshauptstadt Wiesbaden und erhielt 2012 den renommierten Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk. Hinweis: Keine Abendkasse! Tickets unter https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/content/kartenservice.php Ort: Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65189 Wiesbaden Eintritt: 8,- / erm. 5,- Euro zzgl. VVK-Gebühr. Bei einem Ausfall der Veranstaltung vor Ort findet die Lesung im Live-Stream statt. Tickets für € 5 zzgl. VVG unter www.reservix.de. Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine e.V.
Hinweis: Bei Veranstaltungen des Literaturhauses Clementine e.V. sowie des Fördervereins Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V. sind die Text der Website www. wiesbaden-literatur.de entnommen.
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in chronologischer Reihenfolge I Auswahl I ohne Gewähr

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rund ums Buch in Wiesbaden

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Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen

Donnerstag, 23. September 2021

Kinostart

Literaturverfilmung:

Die Schachnovelle von Stefan Zweig

Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät. Für SCHACHNOVELLE konnte Regisseur Philipp Stölzl („Ich war noch niemals in New York“, „Der Medicus“, „Nordwand“) eine beeindruckende Besetzung gewin- nen: Neben Hauptdarsteller Oliver Masucci („Enfant Terrible“, „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, „Dark“, „Er ist wieder da“) sind Albrecht Schuch („Systemsprenger“, „Berlin Alexanderplatz“, „Bad Banks“), Birgit Minichmayr („3 Tage in Quiberon“, „Die Goldfische“, „Alle Anderen“) und Rolf Lassgård („Ein Mann namens Ove“) Teil des herausragenden Ensembles. SCHACHNOVELLE ist für sieben Deutsche Filmpreise nominiert, u.a. als Bester Spielfilm. Zudem freuen wir uns, dass der Regisseur Philipp Stölzl in München für seinen Film SCHACHNOVELLE mit dem Friedenspreis des Deutschen Films Die Brücke ausgezeichnet wurde. Seit 2002 würdigt der Preis jährlich heraus- ragende künstlerische Arbeiten. Aus der Jurybe- gründung: „Philipp Stölzl hat stark in die Struktur der Novelle von Stefan Zweig eingegriffen, aber genau das muss man, wenn man als Filmemacher Literatur eben nicht nur bebildern, sondern ein eigenes, filmisches Kunstwerk schaffen will."

Der Film läuft im Apollo (Cineplex), Moritzstr. 6

in 65185 Wiesbaden >>

DIE SCHACHNOVELLE im Unterricht:

Zusammen mit STIFTUNG LESEN wurden Unterrichtsmaterialien erarbeitet. Erste Informationen für Lehrer finden sie hier (PDF). Details und weitergehende Materialien finden Sie hier: www.schachnovelle-film.de und hier Link >> download (PDF)>>

Das Apollo-Kino bietet Schulvorstellungen an:

Am 05.10+06.10.+07.10 Für Reservierungen und Voranmeldungen melden Sie sich telefonisch unter: 0611/1600-0.
Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen
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Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen

Ausstellung im Rathaus-Foyer

25. September bis 8. Oktober 2021

Wiesbaden aus der Vogelperspektive -

Städtebauliche Veränderungen

Die Stadt Wiesbaden verändert kontinuierlich ihr Gesicht und es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell der Mensch sich an Neuerungen gewöhnt. Mehrmals im Jahr geht Erika Noack „in die Luft“ und fotografiert aus einer Cessna die städtebaulichen Veränderungen in Wiesbaden. In einer Höhe von 300 Metern eröffnen sich ungewöhnliche Blickwinkel und Perspektiven. In der Ausstellung sehen Sie rund 60 großformatige Fotos, die ein Fortschreiten der Bauprojekte vom „Vorher“ zum „Nachher“ zeigen. Ort: Neues Rathaus Wiesbaden, Schlossplatz 6 in 65183 Wiesbaden. Eintritt frei. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten des Rathauses sowie die aktuelle gültigen Corona- Bestimmungen.
Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen Erika Noack I Wiesbaden aus der Vogelperspektive I Wiesbaden Wiesbaden liest  I Die Seite der Wiesbadener Buchhandlungen
©Erika Noack zur Buchbesprechung >>>
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Sonntag, 26. September 2021 I 11.00 Uhr

Familienlesung

Sven Gerhardt

Die Mister-Marple-Reihe

Kleine Öhrchen, große Augen und eine gehörige Por- tion Scharfsinn: Mister Marple ist ein ganz besonderer Hamster. Sein Leben besteht nicht nur aus Schlafen und Fressen, sondern er fühlt sich zu Höherem beru- fen. Damit hat er weitaus mehr Selbstbewusstsein als der schüchterne Junge Theo. Als dieser jedoch die abenteuerlustige Elsa kennenlernt, gründen die bei- den die „Detektei für tierische Angelegenheiten“. Und wer löst dort (zumindest seiner eigenen Meinung nach) die Fälle quasi alleine: natürlich Mister Marple. Sven Gerhardt wurde 1977 in Marburg geboren. 2020 war er mit „Abenteuer in der Megaworld“ Autor des offiziellen Romans zum Welttag des Buches. Band 2 von „Mister Marple“ war für den GLAUSER-Preis 2021 als bester Kinderkrimi nominiert. Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2-kultur. Ort: Literaturhaus Villa Clementine e.V. Eintritt frei, Anmeldung erforderlich unter literaturhaus@wiesbaden.de Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine
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Sonntag, 26. September 2021 I 17.00 Uhr

Autorinnenlesung

Christina Clemm I AktenEinsicht

Die Veranstaltung behandelt Gewalt gegen Frauen als alltägliches Phänomen, auch wenn sie nur selten öffentlich wird. Christina Clemms Buch „AktenEinsicht“ erzählt Geschichten von Frauen, die körperlicher und sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren, und vermittelt überraschende, teils erschrek- kende Einsichten in die Arbeit von Justiz und Polizei. Christina Klemm arbeitet als Strafverteidigerin und als Nebenklagevertreterin von Opfern sexualisierter und rassistisch motivierter Gewalt. Sie ist Fachanwältin für Strafrecht und Familienrecht in Berlin und war Mit- glied der Expertenkommission zur Reform des Sexual- strafrechts des Bundesjustizministeriums. Im anschließenden Gespräch können Fragen aus dem Publikum diskutiert werden. Ort: Kulturzentrum Schlachthof, Kesselhaus, Murnaustr. 1, 65189 Wiesbaden Eintritt frei Veranstalter: Wiesbadener Burgfestspiele e.V.
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Mittwoch, 29. September 2021

19.30 Uhr I Autorinnenlesung

Gabriele von Armin

Das Leben ist ein vorübergehender Zustand

Es ist ein kurzer Moment, der das Leben für immer verändert. Zwei Schlaganfälle treffen ihren Mann kurz hintereinander und fortan ist alles anders. Gabriele von Arnim beschreibt in ihrem Buch einfühlsam die Schnittstellen zwischen den Emotionen, zwischen alter und neuer Lebensrealität und zwischen Leben und Tod. Im Rahmen der Reihe „Auf Leben und Tod“, initiiert vom Kulturamt Wiesbaden, präsentiert das Literaturhaus ein sehr persönliches Buch, das trotz oder gerade aufgrund seiner Schonungslosigkeit vor allem Zuwendung und Trost spenden kann. Gabriele von Arnim geboren 1946 in Hamburg, ist als freie Journalistin und Schriftstellerin tätig. Ihre Texte erschienen unter anderem in Die ZEIT oder der Süd- deutschen Zeitung, für arte und den SWR war sie als Moderatorin tätig. Ihr autobiographisches Buch „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand“ stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Ort: Mauritius-Mediathek, Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden Eintritt: 8,- / erm. 5,- Euro zzgl. VVK-Gebühr. Bei einem Ausfall der Veranstaltung vor Ort findet die Lesung im Live-Stream statt. Tickets für € 5 zzgl. VVG unter www.reservix.de. Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine e.V.
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Mittwoch, 6. Oktober 2021 I 19.30 Uhr

Autorenlesung

Stephan Thome I Pflaumenregen

Wir befinden uns im Taiwan der 1940er Jahre. Die japanische Kolonialzeit ist gerade zu Ende, doch der Pazifikkrieg lauert schon hinter der nächsten Ecke. Acht Jahre alt ist Umeko und eigentlich verbringt sie mit ihrem Bruder eine ganz normale Kindheit im Nor- den der Insel. Dann errichtet die Armee ein Kriegs- gefangenenlager und für die Familie ändert sich alles. Sie befinden sich von nun an in einem Sog aus Ver- brechen und Schuld, den auch die nächsten Genera- tionen noch spüren werden. Stephan Thome wurde 1972 in Hessen geboren und lebt derzeit in Taipeh. 2009 erschien sein Romandebüt „Grenzgang“, das mit dem aspekte Literaturpreis aus- gezeichnet wurde und auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand. Es folgten weitere erfolgreiche Werke und Auszeichnungen, so erhielt er 2014 den George-Konell-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden oder stand 2018 erneut auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises mit seinem Roman „Gott der Barbaren“ . Hinweis: Keine Abendkasse! Tickets unter https: //www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/c ontent/kartenservice.php Ort: Mauritius-Mediathek, Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden Eintritt: 8,- / erm. 5,- Euro zzgl. VVK-Gebühr. Bei einem Ausfall der Veranstaltung vor Ort findet die Lesung im Live-Stream statt. Tickets für € 5 zzgl. VVG unter www.reservix.de. Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine e.V.
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Donnerstag, 7. Oktober 2021 I 19.00 Uhr

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Lena Gorelik I Wer wir sind

Sankt Petersburg/Ludwigsburg 1992. Ein Mädchen reist mit den Eltern, der Großmutter und ihrem Bruder nach Deutschland aus, in die Freiheit. Was sie dafür zurück- lässt, sind ihre geliebte Hündin Asta, die Märchen- Telefonnummer und fast alles, was sie mit Djeduschka, Opa, verbindet letztlich ihre Kindheit. Im Westen merkt die Elfjährige, dass sie jetzt eine andere und „die Fremde“ ist. Ein Flüchtlingskind im selbstge- schneiderten Parka, das die Wörter so komisch aus- spricht, dass andere lachen. Auch für die Eltern ist es schwer, im Sehnsuchtswesten wächst ihre russische Nostalgie… Das erst fremde Deutsch kann dem Mäd- chen helfen beim Erwachsenwerden, bei der Eroberung jenes erhofften Lebens. Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, kam 1992 mit ihren Eltern nach Deutschland. Ihr Roman „Hochzeit in Jerusalem“ (2007) war für den Deutschen Buchpreis nominiert, der vielgelobte Roman „Mehr Schwarz als Lila“ (2017) für den Deutschen Jugendbuchpreis. Regelmäßig schreibt Lena Gorelik Beiträge zu gesell- schaftlichen Themen, u.a. für die „Süddeutsche Zeitung“ oder „Die Zeit“. Sie lebt in München. Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2-kultur. Link zur Veranstaltung ab 22. September bis spätestens um 15.00 Uhr am Veranstaltungstag unter foerderverein.wiliteraturhaus@online.de anfordern. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter www.literatur-in-wiesbaden.de Veranstalter: Förderverein Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V.
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Mittwoch, 13. Oktober 2021 I 19.30 Uhr

Autorinenlesung

Felicitas Hoppe I Die Nibelungen

Siegfried, Brünhild und der Drache: Die Nibelungensage ist weithin bekannt und eines der wichtigsten Stücke deutschen Kulturguts. Seit dem ersten schriftlichen Zeugnis aus dem Jahr 1200 wurde der Stoff unzählige Male adaptiert, fortgeschrieben und aufgeführt, etwa in Richard Wagners Opernzyklus oder als Stumm- filmepos von Fritz Lang. Felicitas Hoppe macht sich die Nibelungen nun im 21. Jahrhundert zu eigen, folgt den Figuren entlang des Rheins und der Donau auf der Suche nach dem sagenhaften Schatz. Dabei streut sie immer wieder filmische Bezüge ein, von Zwischentiteln bis Pausenseiten, und lässt den Roman schließlich mit dem Abspann enden. Felicitas Hoppe wurde 1960 in Hameln geboren und zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schrift- stellerinnen der Gegenwart. Sie verfasste zahlreiche Erzählungen, Kinder- und Jugendbücher sowie Romane, für die sie vielfach ausgezeichnet wurde. Unter ande- rem erhielt sie 1996 den aspekte Literaturpreis und den Ernst-Willner-Preis bei den Klagenfurter Tagen der deutschsprachigen Literatur. 2005 war sie Poetik- dozentin der Landeshauptstadt Wiesbaden und erhielt 2012 den renommierten Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk. Hinweis: Keine Abendkasse! Tickets unter https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/ser vice/content/kartenservice.php Ort: Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65189 Wiesbaden Eintritt: 8,- / erm. 5,- Euro zzgl. VVK-Gebühr. Bei einem Ausfall der Veranstaltung vor Ort findet die Lesung im Live-Stream statt. Tickets für € 5 zzgl. VVG unter www.reservix.de. Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine e.V.
Hinweis: Bei Veranstaltungen des Literaturhauses Clementine e.V. sowie des Fördervereins Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V. sind die Text der Website www. wiesbaden- literatur.de entnommen.